So I begin
So I begin... So oft begonnen, so oft zerronnen. Schreiben, ja liebend gernnur das Thema war so fern.
Poesie der Nacht
Poesie der Nacht Aus der Nähe in die Ferne, draußen sieht man keine Sterne. Das Menschenauge zugetan, schalt ich mal das 3. an.
Schweigen
Schweigen... Beginnend bei den Familien, bis hin zu den Reptilien ertragen, buckeln und ducken Schweigen, kuschen und schlucken.
Nur ein Traum
Alles nur ein Traum... Den Tag abgestreift, die Nacht angehäuft, mein geistiger Bildschirm - das Einzige, was läuft. Sitzen, atmen, sinnieren, meditieren, experimentieren, spüren, levitieren.
Atlantis
"In dem Moment, wenn das Wasser aufs Feuer, die Luft auf Erde, das Licht auf Dunkelheit, die Weite auf Begrenztheit, die Größe auf Kleinheit, das Bewusste auf Unbewusste trifft.
Zum 14. Geburtstag
Heute vor 14 Jahren bist Du gekommen,bist durch den Äther zur Erde geschwommen,direkt zu mir, ich danke Dir!
Von den Kindern
Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
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So I begin
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Poesie der Nacht
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Schweigen
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Nur ein Traum
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Atlantis
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Zum 14. Geburtstag
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Von den Kindern
Eu
re Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,
aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Laßt euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt,
so liebt er auch den Bogen, der fest ist.
Khalil Gibran, arabischer Dichter, 1883-1931





